Ob Hund, Katze oder Pferd – die Tierheilpraktik kann sanft und wirkungsvoll unterstützen, wenn körperliche oder seelische Beschwerden auftreten. Sie ergänzt die klassische Tiermedizin und aktiviert die Selbstheilungskräfte.
Eine Behandlung ist sinnvoll bei:
• Erkrankungen der Atemwege (z. B. Husten, Asthma)
• Hautproblemen wie Mauke, Sommerekzem, Pilz oder bakteriellen Infektionen
• Erkrankungen des Bewegungsapparats, besonders in Kombination mit Physiotherapie
• Allergien (z. B. Futtermittelunverträglichkeiten)
• Entzündungen und Durchblutungsstörungen
• Stoffwechselstörungen (z. B. PSSM, EMS)
• Magen-Darm-Erkrankungen
• Verhaltensauffälligkeiten wie Nervosität, Ängste oder Aggressionen
• Hormonellen Störungen wie Cushing
• geschwächtem Immunsystem
Ziel ist es, die Gesundheit von Hund, Katze und Pferd ganzheitlich zu stärken, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden nachhaltig zu fördern
